Die Schritte

Boykott!

Boykottieren Sie Lokale die es erlauben das Gäste oder Personal dem Passivrauch ausgesetzt werden! Null- Toleranz, das ist der einzige Weg der zu einer Änderung führt. Rauchfrei bedeutet KEIN Rauch und nicht weniger Rauch. Fordern Sie auch Geschäftsbesitzer auf, auf den Verkauf von Tabakprodukten zu verzichten. Kaufen Sie nirgendwo ein, wo auch Tabakwaren verkauft werden.

Sprechen Sie das Rauchproblem an!

Sagen Sie den Lokalbesitzern, dass Sie dort solange nicht hingehen werden, bis dass dieses Lokal rauchfrei ist. Akzeptieren Sie keine Raumunterteilung in einen Raucher und Nichtraucherbereich. Das Gesetz sieht klar eine Raumtrennung vor, der Rauch darf nicht in den Nichtraucherbereich eindringen.

Setzen Sie sich für andere aktiv ein!

Sprechen Sie sich z.B. für ein Rauchverbot in Gegenwart von Kindern aus. Kinder werden durch Passivrauch stark beeinträchtigt. Kinder haben Rechte! Rauch erhöht das Risiko für einen plötzlichen Kindstod, Asthma, Mittelohrentzündungen, Bronchitis, Pseudokrupp ... Eltern müssen sich bewusst werden, dass das Rauchen im Auto in Gegenwart von Kindern völlig unakzeptabel ist.

Zeigen Sie Gesetzesverstöße an!

Zeigen Sie Lokalbesitzer an, wenn dieser trotz Rauchverbot erlaubt, dass geraucht wird. Zeigen Sie Raucher an die das Gesetz ignorieren. Für Raucher besteht immer die Möglichkeit auf die Zigarette zu verzichten.

Schließen Sie sich anderen aktiven Nichtrauchern an!

Unterstützen Sie Gruppen die sich zum aktiven Nichtraucherschutz bekennen, oder gründen Sie eine eigene Initiative. Suchen Sie die Unterstützung von Lungenfachärzten und Wissenschaftlern. Begeistern Sie andere Familienmitglieder, Verwandte und Freunde. In einer Gruppe ist es leichter gegen den Passivrauch zu kämpfen. Schicken Sie z.B. den Link zu dieser Seite an alle von denen Sie annehmen, dass Sie unser Anliegen unterstützen könnten.

Sprechen Sie mit den Politikern!

Schreiben Sie an das Ministerium oder fordern Sie Volksvertreter auf sich aktiv für den Nichtraucherschutz einzusetzen! Verlangen Sie, dass dieses Gesetz durch die Behörden aktiv kontrolliert wird und dass Verstöße von den Beamten sofort geahndet werden, ähnlich wie bei Verstößen im Straßenverkehr. Verlangen Sie einen 100% Schutz. Wo immer sich Menschen aufhalten haben diese auch das Recht nicht vom Tabakrauch belästigt zu werden. Das betrifft auch viele Plätze im Freien, z.B. Eingänge öffentlicher Gebäude, Wartehäuschen, Haltestellen, öffentliche und private Versammlungen usw.

Kleben Sie Rauchverbotszeichen auf!

Wo immer Sie sich aufhalten, finden Sie kreative Wege ein Rauchverbotszeichen zu hinterlassen. Menschen halten sich meist an Verbotsschilder. Schreiben Sie einige Worte dazu. Der Satz: "Jeder hat ein Recht auf saubere Luft!" drückt klar aus was wir empfinden und ermutigt andere ihr Recht einzufordern. Fordern Sie Besitzer von rauchfreien Lokalen auf ihr Lokal mit "rauchfrei" aktiv zu bewerben.

Verändern Sie ihr eigenes Verhalten und denken Sie positiv!

Schweigen Sie nicht mehr länger, verlangen Sie eine rauchfreie Umgebung, für Sie selbst, für ihre Freunde und ihre Familie. Lassen Sie sich von der Tabakindustrie nicht mehr länger ihre Freiheit einschränken. Die Welt gehört allen, nicht nur den Rauchern sondern auch den Nichtrauchern. Nur wenn Sie daran glauben dass Sie die Welt verändern können werden Sie es auch versuchen. Gehen wir diesen Schritt miteinander!